Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1738
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allen Gesetzen und Polizeibeamlen von England. Das Schiff',das Euch von diesen Ufern fortbringen wird, liegt ganz inder Nahe ans dem Fluß. Beatrice, ich warne Dich ruhig laß mich los. In diesem Schiff befindet sich ein Priester,der unsere Hände vereinigen wird, aber nicht früher als bisIhr die Wahrheit anerkannt habt, daß diejenige, welche mitGiulio Peschiera flieht, seine Gattin werden, oder als dieSchande ihres Hauses, als ein Schimpf ihres Geschlechtesihn verlassen muß."

Oh, Schurke! Schurke!" rief Beatrice.

l'oste, meine Schwester, keine so gemeine Worte!Auch Ihr wolltet heirathen, und ich schwatzte nichts vonEuch ans. Signorina, es thut mir leid, mit Gewalt dro-hen zu müssen. Gebt mir Eure Hand; wir müssen fortvon hier."

Bivlante wich der Berührung aus, die sie entweiht ha-ben würde, stürzte durch das Gemach, riß die Thüre ansund schlug sie hastig hinter sich zu. Beatrice klammerte sichmit all ihrer Kraft an den Grafen an, um sein Nachsetzenzu hindern. Aber unmittelbar vor der Thüre, so nahe, alswollte er hören, was innen vorging, stand ein Mann, dervom Kopf bis zu den Füßen in einen großen Schiffsmantclgehüllt war. Ein Strahl der Lampe, welche den Fremdenbeleuchtete, fiel auf den Lauf einer Pistole, welche er in derRechten hielt.

Bst!" flüsterte der Mann in englischer Sprache undschlang seine» Arm um den Flüchtling.So lang Ihr Euchin diesem Hause befindet, sehd Ihr in der Gewalt tes Schur-