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so bin ich jedenfalls kein Minister mehr nnd werde viel fürmich seyn."
„Ich störe doch nicht, Sir?" sagte Randal beim Ein-treten.
„Nein, ich bin eben fertig."
Der Hausmeister entfernte sich sehr erstaunt und ver-drießlich und hatte große Lust, selbst seine Entlassung zunehmen, nicht um wie Egerton zu sparen, sondern um zuverbrauchen. Er stand in geheimem Verkehr mit dem Ba-ron Levy und war in der That der wahre L. U. der Times,für den man irrtümlicher Weise Dick Avenel gehalten hatte.Er legte seinen Lohn nnd die Nebeneinkünfte in Discon-tirung von Wechseln an, und es war ein Theil seines eige-nen Geldes, was, freilich ihm unbewußt, die letzten fünf-tausend Pfund, welche Egerton von Levy geborgt hatte, vollmachte.
„Ich habe mich mit unserem Comitö ins Benehmen ge-setzt," sagte Egerton kurz, „und Ihr werdet unter LordLansmere's Zustimmung mit mir als Bewerber um die Re-präsentation des Bezirks auftreten. Und sollte mir etwasbegegnen — das heißt, wenn durch irgend eine Ursache meinSitz erledigt würde, so könnt Ihr — vielleicht in sehr kur-zer Zeit, mein Nachfolger werden. Sucht Euch den Wäh-lern angenehm zu machen und nelimt in den Wirthshäu-sern für uns beide das Wort. Meine Würde leiht mir einenBorwand, mich fern zu halten, und ich überlasse deshalbEuch die Betreibung der Wahl. Keinen Dank — Ihr wißt.Wie mir Dankesbezeugungen zuwider sind. Gute Nacht,"