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Wägelchen dosete unbeachtet, und noch immer zuckte von Zeitzu Zeit ein Licht an den oberen Fenstern vorüber. Dies wardas einzige Lebenszeichen, wenn nicht etwa, von dem flüch-tigen Lichte angezogen, gelegentlich eine Fledermaus gegendie Scheiben anprallte, in ihrem Fallen die Nase an demschlummernden Pferd zerstieß und dann lustig der Motte nach-schoß, welche um das Rabennest auf der Zwergeiche flatterte.
Achtzehntes Kapitel.
Den ganzen Tag über war Harley L'Estrange mehr alsgewöhnlich traurig und niedergeschlagen gewesen. In derThat steigerte die Rückkehr nach Schauplätzen, die immernur an Nora erinnerten, das Düster, welches seinen Geistgefangen hielt, seit alle Spur des Mädchens für ihn verlo-ren gegangen war. Audlep hatte in der reuevollen Innigkeit,die er für seinen gekränkten Freund fühlte, L'Estrange unterdem Vorwand, daß er seines Beistands bei gewissen wichtigenWählern bedürfe, veranlaßt, gegen Abend den Park zu ver-lassen und nach einem etliche Meilen entfernten Bezirksortezu gehen, weil er hoffte, daß die Veränderung der Scene ihnaus seinem Träumen wecken würde. Harleh selbst war froh,sich den Gästen zu Lansmere entziehen zu können, und gingbereitwillig auf diesen Vorschlag ein, indem er sich vornahm,die Nacht über auszubleiben. Die auswärtigen Wählerwohnten ziemlich entfernt und zerstreut, weshalb sein Ge-schäft einen, wo nicht zwei Tage in Anspruch nahm. Nach-