1634
„Aber Du bist doch wieder zu Hause, elst Jane mitihrem Mann Mark einirifft? Wie hat sic nur je einengemeinen Zimmermann heirathen können?"
„Ja," «ersetzte John, „er ist allerdings ein Zimmer-mann! aber er hat eine Stimme, und dies verstärkt denFamilieneinfluß. Wenn Dick nicht sein Glück hätte in Ame-rika versuchen wollen, so wären wir jetzt unserer Drei. AberMark ist ei» ächter, guter Blauer. Ja wohl da — ein Lon-doner! — ein Gelber von London will den gnädigen Herrnund die Blauen ausstechen! Ha, ha!"
„Aber, John, dieser Mr. Egerton ist ja selbst ein Lon-doner."
„Du verstehst nichts von solchen Dingen, sonst würdestDu keinen solchen Unsinn reden. Mr. Egerton ist der blaueCandidat, und die Blauen sind die Landpartci; wie kanner also ein Londoner sehn? Ein ungemein gescheidter, gutgewachsener, schöner junger Mann — he? — und dazu »ochunseres jungen gnädigen Herrn besonderer Freund."
Mrs. Avenel seufzte.
„Warum seufzest Du und schüttelst den Kopf?"
„Ich dachte an unsere arme, liebe, liebe Nora."
„Gottes Segen über sie!" rief John ans vollem Herzen.
Unter den Zweigen der alten hohlherzigen Zwergeicheließ sich ein Rauschen vernehmen.
„Ha! ha! Horch! Ich habe dies so laut gesagt, daßdie Naben scheu geworden sind."
„Wie er sie liebte!" sagte Mrs. Avenel gedankenvoll.„Ich bin davon überzeugt, und es nimmt mich auch nicht