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den Tag gelegt", daß ich die Bitte an Euch zu stellen wage,Ihr inächtet hier bleiben und mir in der Beraihung mitBaron Levy Euren Beistand leihen/'
Frank war eben im Begriff, seine ungehenchelte Freudezu eikennen zu geben, wenn er sich in irgend etwas nützlichmachen könne, als von der Hausthüre her Levy's Pochenerscholl und unmittelbar darauf der Baron selbst in's Zim-mer trat,
„Uff!" sagte Lery, der die Stirne wischte und sich ineinen Stuhl warf, als habe er Anstrengungen der erschöpfend-sten Art durchgemacht. — „Uff! Das ist eine sehr trau-rige Geschichte — sehr traurig; und Nichts, mein theurerGraf — Nichts als baares Geld kann uns hier retten."
„Ihr kennt meine Verhältnisse, Levy," versetzte Pes-chiera, traurig den Kopf schüttelnd; „und obgleich ich nachwenigen Monaten, vielleicht schon nach wenigen Wochenin der Lage sehn werde, mit aller Leichtigkeit die Schultenmeiner Schwester, wie hoch sie sich auch belaufen mögen,zu tilgen, so ist mir dies doch im gegenwärtigen Augenblickund in einem fremden Lande unmöglich. Die Summe, welcheich mitbrachte, ist nahezu verbraucht. Könnt Ihr den erfor-derlichen Betrag nicht vorschießen?"
„Unmöglich ! — Mr. Hazeldean weiß, in welcher Ver-legenheit ich selbst mich gegenwärtig befinde."
„In diesem Fall" — crwicderte der Graf — „kön-ne» wir für heute nichts thun, als meine Schwester fvrtneh-men und der Erekution ihren Gang lassen. Inzwischen will