Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1441
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dir liegen erwäge sie wohl denk' darüber nach," daßeben dieses Vermögen sich in möglichst denkbarer Weisewiderspenstig nnd rebellisch benahm und, statt seine Strah-len in einen einzigen Lichtstrom zu vereinigen, in allen denunsteten Tinten des Regenbogens sich brach, sinnlose Wolkensäumend und in den siebenten Himmel enteilend, bis ich amEnde, nachdem ich eine gute Stunde mit gefurchter Stirnedageseffen hatte, als wolle ich die Quadratur des Cirkelserstnde», plötzlich die Entdeckung machte, ich hätte ebensogut gemächlich mich schlafen legen können; denn mein Ge-schäft war doch nichts weiter gewesen als ein Träumen, undzwar ein recht unsinniges Träumen. Als daher Frank Hazel-dean mit dem beschaulichenAber doch" innehieltund, den Arm auf den Kamin und das Kinn auf die Handgestützt, in dem Gefühle des für sein Leben so bedeutungsvollenAugenblicks sich zumDenken" anzuschicken meinte, tratihm nur eine Reihe von schattenhaften Bildern vor dieSeele. Randal Lcslie mit seinem unbefriedigenden Gesichte,aus dem nichts zu erholen war; der Squire, der in seinemStudirzimmer zu Hazeldean wie ein schwarzes Donnerwetteraussah; seine Mutter, die für ihn Fürsprache einlegen wollte,aber für ihre Mühe nur die gehörigen Scheltworte abfing;und dann flackerte der Irrwisch, welcher sich mit dem Namendes Denkens brüstete, weit weg und begann das blassebezaubernde Gesicht der Madame di Negra in dem Besuch-zimmer zu Curzonstreet zu umspielen, mit kleiner Elfen-stimme ihm Randal Leslie s Versicherung vom vorigen TagWiederholend:An ihrer Liebe zu Euch ist nicht zu zwei-Bulwer, meine Novelle, 91