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sein, Frank; aber sie fängt an zu glauben, daß Ahr nurEuer Spiel mit ihr treibt/' Und nun vergegenwärtigtesich-ihm ein entzücktes Nebelbild von einem jungen Gent-leman auf seinen Knieen, von dem schönen blassen Gesicht,in die Glut des Erröthens getaucht, von einem Geistlichen,der vor dem Altar stand, von einer vierspännigen, mit Fest-schleifcn geschmückten Equipage vor der Kirchenthür, und-von einem Honigmonat, der für den Honig aller Bienen desHymettus Ersatz leistete. Und in Mitte dieses Schattenspiels,dessen lustige Gestalten dem armen Frank in dem Lichte von„Fassung eines Entschlusses" erschienen, ließ sich von derHansthüre her das elegante Rat-tat-tat eines jungen Gentle-man vernehmen.
„Man hat doch nie einen Augenblick zum Denken!"brach Frank unwillig ans und rief seinem Bedienten zu:„Nicht zu Hause."
Aber es war zu spät. Lord Spendquick befand sichschon in der Halle und unmittelbar daraufin Franks Zimmer.Die üblichen „Wie geht's?" wurden unter Händedrücken ge-wechselt.
Lord Spendquick. — „Ich bringe für Dich einBittet mit, Hazeldean."
Frank (schläfrig). — „Von wem?"
Lord Spendquick. — „Von Levy. Ich komme ebenvon ihm her, habe in meinem Leben ihn nie so unruhig ge-sehen. Er war im Begriff, in die City zu gehen — vermuth-lich um T. U. aufzusuchen — sudelte geschwind dieses Billetfür Dich hin — würde es Dir durch einen Diener geschickt