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12/17 (1853)
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machen könnte, was Randals Meinung ist. Er scheint mirzu empfehlen, ich falle ohne Weiteres Bcatrice heirathenund es meiner Mutter überlassen, die Sache hintendreinin's Reine zu bringen. Aber wenn ich ihn frage: 'Ist dieswirklich Euer Rath?' so weicht er aus, Run, ich denke, erhat Recht darin. Ich kann mir Wohl denken, daß der guteKerl zu nichts rathen mag, was meinem Vater unangenehmsehn durfte. Aber doch "

Frank hielt in seinem Selbstgespräch inue und machtedie erste verzweifelte Anstrengung, zu denken!

Ich nehme natürlich an, mein lieber Leser, daß du unterdiejenige Elaste gehörst, welche mit dem Denken vertrautist, und du hast vielleicht verächtlich oder ungläubig über dieBemerkung gelächelt, welche ich Franks Selbstgespräch vor-ausschickte ich meine die, welche die Schwierigkeit desDenkens betrifft. Aber weißt du auch gewiß, daß jederdeiner Versuche, zu denken, von Erfolg begleitet war? Bistdu nicht oft durch jenes blasse, unwesenhafte Scheinbild desGedankens bethört worden, das man Träumen nennt?Der ehrliche alte Montaigne bekannte-, daß er den Prozeßdes Niedcrsttzeus, um zu denken, von dem manche Leute zuzungenfertig zu sprechen wissen, nicht verstehe. Er konntenicht denken, wenn er nicht die Feder in der Hand und einenBogen Papier vor sich liegen hatte, und so erfaßte er ver-mittelst einer Manualoperation die Kettenglieder desSchlie-ßeus, um sie an einander zu reihen. Auch mir ist es oft be-gegnet, wenn ich mit Entschiedenheit zu meinem Denkver-mögen sagte:Rühr' dich, du hast eine ernste Sache vor