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12/17 (1853)
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gutmüthigen und liberalen Handlungen stets nur sein eige-nes Interesse verfolgt hatte, und er sah recht gut ein, daßih» Levy in seine Gewalt zu bekommen suchte, um seine Fähig-keiten als Werkzeuge zum Graben von neuen Minen zu be-nutzen, von denen der Baron das Recht schöner Regalienansprechcn würde. Aber bei diesem Gedanken zuckte Randalsblasse dünne Lippe verächtlich, denn er vertraute seiner eige-nen Kraft zu sehr, um nicht der Ueberzeugung zu leben, erkönne den Krallen des Wucherers entwischen, so bald es ihmgut dünke. Da sein Gewissen schon vorher zum Schweigengebracht war, so malte er sich nach dieser Erwägung dieZukunft bereits aufs Schönste ans. Er sah sich wieder imBesitz seiner Familiengüter, gleichviel, wie sehr sie auch ver-schuldet waren, denn sobald er sie gesetzlich sein Eigenthnmnennen konnte, reichten sie doch für den Lebensunterhalt einesMannes von so wenigen Bedürfnissen aus und befreiten sei-nen Namen von dem Titel des Abenteurers, mit dem manin reichen alten Ländern so freigebig gegen Personen ist, derenVesitzthum nur in ihrem Gehirne liegt. Er dachte wohlnoch an Mokante, aber nur wie einer von den Krämern derCirilisation, welcher eine unbedeutende Münze oder eineGlasperle gegen den Goldstaub eines Wilden umtauscht;er dachte sich Frank Hazeldean an eine ausländische Bettlerinvon anrüchigem Ruf verheirathet und sein Leben von denVorschüssen fristend, die er aus einer I'ost obit-Verschrei-bung des Casinoguts bezog; er dachte an die Rache des ar-men Squire und an die ausgedehnten Ländereien von Hazel-hean, welche seine Habsucht bereits denen von Nood beifügte;