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er dachte an Avenel, an Lansmere, an das Parlament —mit einem Wort, seine eine Hand griff nach dem Retchthum,seine andere nach der Macht, „Und doch trat' ich ins Lebenein ohne ein anderes Erbgut — die baufällige Halle undeine klägliche Oednng ausgenommen — ohne ein anderesErbgut, als meinen Kopf, Ich habe mich von dem Stu-dium der Bücher auf das des Menschen gelegt, denn wennerstere auch Ruhm nach dem Tode geben, so kann uns dochnur Kenntniß des letzteren Macht im Leben verleihen." Undwährend er solchen Gedanken nachhing, versäumte er nicht,seinem Entschluß durch Handeln Kraft zu geben. Obgleicher nur in einem erbärmlichen Miethcabriolet die luftigen Ge-rüste um seine Luftschlösser baute, rasselte dasselbe doch raschdahin, um ihm die erste Fußbreite des festen BodenS zu sichern,auf welchem der geistige Plan des Baumeisters in wirklichemGestein und Mörtel seine Grundmauer finden sollte. DasCabriolet hielt an der Thüre von Lord Lansmere's Woh-nung. Randal hatte vermuthet, daß Molante sich hier auf-halie, und deßhalb sich vorgenommcn, darüber Gewißheitcinzuziehen. Er stieg aus seinem Wagen und läutete. DerThürhüter öffnete die großen hölzernen Thore.
„Ich bin gekommen, um die junge Dame zu sprechen,die hier aufBesuch ist — die junge Ausländerin, meine ich."
Lady Lansmere hatte zu sehr auf die Sicherheit ihresDaches gebaut, um sich herabzulasseu, wegen des Gastesihren Dienstleuten Befehle zu geben, und der Thürhüter ant- t
Wertete deshalb arglos: