Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
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1363
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er betheuerte mit einem Fluch, daß manauch zu rasch vor-wärts gehen könne."

Randal hatte Doktor Niccabocca besucht und gefunden,daß Vivlante verschwunden war. Dem an Harlcy gegebenenVersprechen zufolge weigerte sich der Italiener, ihm ihrenAufenthalt zu nennen, und bemerkte verabredeter Maßennoch weiter, daß es klug seyn würde, wenn Randal die Be-suche bei ihm selbst einstelle. Leslie, welchem dieser Vor-schlag nicht gefiel, versuchte noch immer, sich nothwendigzu machen, indem er mit Hinweisung auf die in der Nähelauernden Spione, um deren willen der Italiener haupt-sächlich sich hatte hinreißcn lasten, Randal Violantens Handanzubieten, auf seine Furcht einzuwirken gedachte. AberNiccabocca wußte jetzt, daß der vermeintliche Spion Nie-mand anders gewesen war, als sein Nachbar Leonard, undohne sich dies merken zu lassen, stellte er gerade den vonRandal angezogenen Umstand als einen neuen Grund dar,welcher die Einstellung der Besuche als räthlich erscheinenlaste. Dann hatte Randal in seiner schlauen, ruhigen undnur gedeckt auf sein Ziel zugehenden Weise ausfindig zumachen gesucht, ob irgend ein Verkehr zwischen L'Estrangeund Niccabocca stattgefunden habe. Seine gewöhnlichescharfblickende Schlauheit ließ ihn dies schon in Harley'sWorten vermuthen. In Betreff dieses Punktes war Rtcca-iocca weniger auf seiner Hut, oder wich vielmehr den Seiten-sragen aus, statt die Folgerungen daraus in Abrede zu ziehen.

Randal begann bereits die Wahrheit zu muthmaßen.Wohin anders konnte möglicherweise Violante gegangen

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