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12/17 (1853)
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an ihm bemerklich war, wenn er unter dem Einfluß voneiner jener Stimmungen stand, in welchen Männer keinsWiderrede ertragen können, sondern im Gegentheil der Be-schwichtigung bedürfen. Nach einer Pause fuhr er fort:

Ich bin im Begriff, Euch zu verlassen, und habe »wirin dem Clarendon eine Wohnung gemiethet. Zch beabsich-tige, Eurem so oft gegen mich ausgedrüchten Wunsche nach-zukommen und mich den sogenannten Vergnügungen meinesRanges, den Vorrechten des ledigen Standes hinzugeben.Ich will meinen Abschied an den Cölibat feiern nndaufHydePark und May Fair noch einmal glänzen mit der Prachteiner untergehenden Sonne."

Du bist ein vollkommenes Räthsel. Unser Haus ver-lassen, währendes deine Braut zur Bewohnerin hat! Istdies ein Benehmen, wie man es von einem Liebhaber er-warten sollte?"

Wie kann Euer Frauenauge so blöd und Euer werb-liches Herz so stumpfseyn?" antwortete Harley halb lachend,halb schmälend.Könnt ihr nicht errathen, daß es meinWunsch ist, das Band des blosen Schutzverhältniffes zwischenmir und Helen in Vergessenheit zu dringen daß eben dieVertraulichkeit unseres Verkehrs unter einem Dache uns fastverbietet die Rolle von Liebenden zu spielen und daß unsdadurch die Freude des Wiedersehens und das Leid des Ab-schieds benommen wird? Erinnert Ihr Euch nicht der Ge-schichte von dem Franzosen, der zwanzig Jahre eine Frauliebte und nie versäumte, seine Abende in ihrem Hause zu-znbringen? Sie wurde Wittwe. 'Ich wünsche Euch Glück',