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12/17 (1853)
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1340
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Ueberlaß dies mir, und du kannst auf die Zustim-mung deines Vaters bauen."

Harley wußte, daß Lady Lansmere Alles bei ihremGatten durchzusetzen verstand, und fühlte zugleich, daß einesolche Verbindung natürlich dem Grafen unerwartet kommenmußte, deßhalb auch wohl zu befürchten stand, er dürfte,wenn man ihn nicht vorher gütlich stimmte, seinen Verdrußan Helen auslassen. Es wurde demnach Psiicht für ihn, ihrjede Möglichkeit einer solchen Demüthigung zu ersparen.Er wünschte nicht, daß sie glauben sollte, sie sey in seinerFamilie unwillkommen, und sagte daher:

Ich vertraue meine Sache ganz Eurer Zusage undEurer Diplomatik an. Mittlerweile aber, wenn Ihr michliebt, seyd freundlich gegen meine Verlobte."

Bin ich es denn nicht?"

Hm! Benehmt Ihr Euch so gegen sie, wie wennsie die große Erbin wäre, für welche Ihr Violante haltet?"

Geschieht es wohl darum," versetzte Lady Lansmereausweichend,geschieht es darum, weil die Eine eine Erbinund die Andere es nicht ist, daß du in deinem Benehmengegen die Beiden einen so auffallenden Unterschied machst daß du Violante wie ein verhätscheltes Kind behandelst,und Miß Digby wie

Die künftige Gattin des Lord L'Estrange und dieSchwiegertochter der Lady Lansmere ja."

Die Gräfin unterdrückte einen ungeduldigen Ausruf,der ihr schon auf den Lippen schwebte, denn Harleys Stirnezeigte jenen ernsten Ausdruck, welcher selten und nur dann