sagte sein Freund zu ihm; 'Zhr könnt jetzt die Frau hei-rathen, die Ihr so lang angebetet habt.' — 'Leider', versetzteder arme Franzose in tiefer Niedergeschlagenheit; 'und wennich's thue, wo soll ich meine Abende todtschlagen?'"
Jetzt traten Mokante und Helen, traulich Arm in Armgeschlungen, in den Garten.
„Ich kann nicht einsehen, ans was deine witzige herzloseAnekdote abzielt," versetzte Lady Lansmere starrsinnig.„Nun j mache dies meinetwegen mit Miß Digby aus. Aberam zweiten Tag aufbrechen, nachdem die Tochter deinesFreundes als Gast bei uns eingezogen ist — was wird siedavon denken?"
Lord L'Estrange faßte seine Mutter fest ins Auge.
„Liegt denn so viel daran, was sie von mir denkt —von einem Mann, der mit einer Anderen verlobt und alt genugist, um —"
„Gäbe der Himmel, daß du nie von deinem Altersprächest, Harley, da dies einen Rückstrahl ans das meinigewirft, und du bist mir noch nie so gut aussehend oder soschön vvrgckommen."
Mit diesen Worten nahm sie seinen Arm und ging mitihm den beiden Mädchen entgegen. Dann führte sie HeleNbei Seite und fragte sie, ob sie wisse, daß Lord L'Estrangein dem Clarendon eine Wohnung gemiethet habe, und obihr der Grund davon nicht bekannt sey. Während sie indieser Weise ein Gespräch anknüpfte, ging sie mit HelenWeiter und ließ Harley an Violantens Seite zurück.