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Und nachdem Harley so die Lacher auf seine Seite ge-bracht hatte, ging er weiter, um sich Egerton anzuschließen,mit welchem er einige Minuten später das Zimmer verließ.
„Was hat L'Estrange mit Euch gesprochen?" fragteFrank. „Gewiß etwas von Beatrice?"
„Nein; es handelte sich blos um ein poetisches Citat."
„Aber warum habt Ihr denn so unmuthig ausgesehen,mein lieber Freund? Ich weiß, der Grund muß in Eurerguten Gesinnung gegen mich liegen. Wie Ihr sagt, er istein furchtbarer Nebenbuhler. Aber dies kann nicht sein eigenesHaar sehn. Glaubt Ihr, er trage ein Toupet? Sicherlichhat er Beatricc gelobt. Man steht, daß er tief mit ihr drin-nen ist; aber ich halte sie nicht für die Frau, die sich durchblosen Rang und Reichthnm bestechen läßt. Meint Ihrnicht auch? Ei, könnt Ihr nicht sprechen?"
„Ich meine, wenn Ihr nicht bald ihre Einwilligungerringt, so ist sie für Euch verloren," entgegnet« Randalund hatte in aller Stille das Haus verlassen, noch eh' sichFrank von seinem Entsetzen erholen konnte,
Neuntes Kapitel.
Der erste Abend im Hause des Grafen Lansmere schienfür Mokante glücklicher zu entschwinden, als dies bei Helender Fall gewesen war. Sie vermißte allerdings ihren Vatersehr und einigermaßen auch Jemima; aber die Angelegen-heiten des Ersteren waren in ihren Nngen so innig mit
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