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12/17 (1853)
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1329
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Er freute sich, als er bemerkte, daß Frank in kaltem Zögerndie ihm dargebotene Rechte nur leicht berührte. Aber Mr.

Leslie war nicht die einzige Person gewesen, dessen lauerndeBlicke Harley beobachtet hatte; auch die der zornigen Eifer-sucht in Franks Auge waren ihm nicht entgangen, und erahnete die Ursache. Die Kälte, mit welcher der jungeGardeofsizier seinen herzlichen Gruß erwiederte, entlockte ihmdaher nur ein Lächeln der Nachsicht.

Es geht Euch wie mir, Mr. Hazeldean," sagte er.

Ihr denkt, bei jeder Höflichkeit, welche ihre Form von derFreundschaft borgt, muffe auch etwas von dem Herzen be-theiligt sehn

,Die Hand des Douglas ist sein eigen/"

Harley zog jetzt Randal bei Seite.

Mr. Leslie, ein Wort mit Euch. Wenn ich von Euchden Aufenthalt des Doktor Riccabocca zu erfahren wünschte,um ihm einen wichtigen Dienst zu leisten, würdet Ihr mirdieses Geheimniß vertrauen?"

Das Weib hat ihren Argwohn ausgelassen, daß ichden Bergewinkel des Flüchtlings kenne," dachte Randal underwiederte dann mit einer seltenen Gegenwart des Geistes:kMein Lord, dort steht ein Verwandter des Riccabocca.

Sicherlich ist Mr. Hazeldean die Person, an welche Ihrdiese Frage richten müßt."

Nicht doch, Mr. Leslie, denn ich vermuthe, daß erkeine Antwort darauf hat, wohl aber Ihr. Nun gut, sowill ich Euch um etwas bitten, was Zhr mir, wie mich t

däucht, ohne Bedenken gewähren könnt. Wenn Ihr DoktorBulwer, meine Novelle. 84