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„Der arme Leonard," sagte sie zu sich selbst. „Dasganze übrige Haus ist so geputzt; aber Niemand nimmt sichseiner und seines Stübchens an."
Leonard lächelte, als hätte er ihren Gedanken errathen,und sagte: ^
„Es wäre ein grausames Wohlwollen gegen die Spinne,wenn auch die zarteste Hand von der Welt es versuchte, ihrGewebe in Ordnung zu bringen."
Helen. — „In früheren Tagen habt Ihr es nicht sogar arg gemacht."
Leonard. — „Und doch fandet Ihr es selbst damalsfür nöthig, das Geld in Eure Obhut zu nehmen. Ich habejetzt mehr Bücher und mehr Geld. Meine dermalige Haus-hälterin überläßt mir die Sorge für die ersteren, ist aber inBetreff des letzteren Punktes weniger nachsichtig."
Helen (schalkhaft). — Seyd Ihr noch immer so zer-streut wie früher?"
Leonard. — „Ich fürchte, sogar noch mehr. DieseAngewöhnung ist unbesserlich. Miß Digby —"
Helen. — „Nicht Miß Digbh — Schwester, wennIhr so wollt."
Leonard (ein Wort umgehend, das einen so hinder-kichen Verwandtschaftsgrad in sich faßt). — „Helen, wolltIhr mir eine Gunst erweisen? Euer Auge und Euer Lächelnbejaht es. Ich bitte, legt nun für eine eilizige MinuteEuren Hut und Euer Halstuch bei Seite. Wie — über-rascht Euch dieses mein Ansinnen? Könnt Zhr nicht begrei-