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als sie so sprach. „Und deshalb" — fuhr sie »ach einer Pausesort — „deshalb hoffte ich, Miß Digby möchte nicht sehrreich und von nicht sehr hoher Abkunft sehn."
„Ich verstehe Dich jetzt, Violante," rief Jemima, inwelcher plötzlich ihre frühere Lnst zum Ehestiften wieder auf-> tauchte; „denn wie sehr sich Leonard auch ausgezeichnethaben mag, ist er doch nur der Sohn von Mark Fairfield,dem Zimmermann, und es wäre Alles verdorben, wenn MißDigbh, wie Du sagst, großen Neichthum besäße oder einerhohen Familie angehörte. Ich bin ganz Deiner Meinung— ein recht hübsches Paar — in der That, ein prächtigesPärchen. Ich wünschte nur, daß Mrs. Dale hier wäre — siehat so viel Geschick, dergleichen Dinge in Gang zu bringen."
Mittlerweile gingen Leonard und Helen Seite an Seiteeinige Schritte hinter ihnen her. Er hatte ihr nicht den Armangeboten, und noch keine Shlbe war zwischen ihnen ge-fallen , seit sie die Wohnung des Doktors verlassen hatten.
Helen sprach zuerst. In ähnlichen Fällen ist es stets derweibliche Thcil, wie schüchtern er auch sonst sehn mag, derdie Unterhaltung eröffnet. Helen war die kühnere, dennLeonard verhehlte sich nicht die Beschaffenheit seiner Gefühle,und sie sah sich einem Anderen verlobt. Ihr reines Herzfühlte sich stark in dem Vertrauen, das ihr geschenkt ward.
„Habt Ihr nie mehr von dem guten Doktor Morgangehört, der Pulver gegen den Kummer hatte und es so gutmit uns meinte, obgleich" — fügte sic erröthend bei —„wir es damals nicht gebührend erkannten?"
„Er nahm meinen kindlichen Engel von mir," sagte
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