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12/17 (1853)
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1298
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so unschuldige Sache, daß mein Sohn daran theilnehmenwird/'

Die Gräfin näherte jetzt ihre Lippen Harlcy's Ohr undflüsterte. Er nahm ihre Mittheilung in aufmerksamemSchweigen hin; aber als sie fertig war, drückte er ihreHand und nickte ihrem Vorschlag Beifall zu.

Einige Minuten später waren die drei Damen undLeonard auf dem Weg zu der benachbarten Hütte.

Mokanten sagte ihr zarter innerer Sinn, daß Leonardund Helen einander viel müßten mitzutheilen haben, undda sie ebensowenig als Leonard selbst von Helens Verlöbnißmit Harley unterrichtet war, so begann sie bereits mit derihrem Alter natürlichen Romantik dem Pärchen eine glück-liche, vereinte Zukunft vorauszusagen. Sie ergriff den Armihrer Mutter und überließ es Helen und Leonard, ihnen zufolgen.

Wie nur auch Miß Digby Lord L'Estrange's Mündelgeworden seynnnag!" sagte sie nachsinnend.Ich hoffe,sie ist nicht sehr reich oder von sehr hoher Geburt."

Ei, meine Liebe," versetzte die gute Jemima,diessieht Dir gar nicht gleich. Du bist doch nicht neidisch aufdas arme Mädchen?"

Neivisch? Liebe Mama, welch ein Wort! Aberkömmt es Euch nicht vor, als ob Leonard und Miß Digbyfür einander geboren seyen? Und dann die Erinnerungenihrer Kindheit die Gedanken der ersten Jugend sind sotief und die Rückblicke darauf so merkwürdig weich!" Diesangen Wimpern senkten sich über Molantens sinnige Augen,