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12/17 (1853)
Entstehung
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1297
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Gut," versetzte Harley.Ich will bei Eurem VaterEure Zurückkunft abwarten. Oh, und was meine Mutterbetrifft, so wird sie wird sie Mrs, Riccabocca entschul-digen und Euch auch. Seht, wie sie von Eurem Vaterbezaubert ist. Ich muß bleiben, um über den ehlichen In-teressen des meinigen zu Wachen."

Aber Mrs. Riccabocca besaß zu viel gute alte ländlicheBildung, um die Gräfin zu verlassenund Harley sah sichdeßhalb genöthigt, sich auf Lady Lansmere selbst zu berufen.Nachdem ihr der Fall auseinandergesetzt war, stand sie aufund sagte

Ich will selbst Miß Digby auf diesem Besuch begleiten."

Nein," versetzte Harley ernst, aber in Flüsterlauten.Nein laßt dies. Ich will Euch später meinen Grundangeben."

Dann muß ich darauf bestehen," sagte die Gräfinlaut nach einem Blick der Neberraschung auf ihren Sohn,daß Ihr, meine theure Madame, und Ihr, Signorina,euch durch mich nicht von diesem Besuch abhalten laßt. Neber-haupt habe ich eine vertrauliche Mittheilung zu machen an

An mich?" unterbrach sie Riccabocca.Ah, ül-räirmsIn vomtesso, Ihr macht mich wieder zu einem Fünfund-zwanziger. Geh hurtig. O eifersüchtiges und betrogenesWeib! Geht beide schnell, und auch Ihr, Harley."

Nein," versetzte Lady Lansmere in demselben Tone,Harley muß bleiben, denn vorderhand liegt eS nicht inmeiner Absicht, Euer ehliches Glück zu stören, was immerauch die Folge bringen mag. ES handelt sich dabei um eineBulwer, ineine Novelle. 82