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werfend. „Gleichwohl sieht das Ding sehr groß und ver-dächtig aus. Laß Pompey los!"
„Vater," sagte Mokante erröthend, „es ist Euer FreundLord L'Estrange. Ich höre seine Stimme."
„Bist Du dessen gewiß?"
„Vollkommen. Wie könnte ich mich täuschen?"
„So geh, Giacomo; aber nimm Pompey mit — undmach Lärm, wenn du es anders findest."
Doch Violante hatte Recht, und einige Augenblickespäter sah man Lord L'Estrange, der an jedem Arm eineDame führte, den Garten heraufkommen.
„Ah," sagte Riccabocca, indem er die für ihn hingeleg-ten Kleider zusammenraffte, „geh, mein Kind und rufJe-mima. Mann gegen Mannl aber ums Himmelswillcn nurFrauenzimmer gegen Frauenzimmer."
Harley hatte aus Artigkeit gegen den weibliche» Theilin den Haushalt seines Freundes seine Mutter und Helenmitgebracht.
Die stolze Gräfin wußte, daß sie sich in einem Hause desUnglücks befand, und ihr Gruß gegen Riccabocca war nichtweniger achtungsvoll, als wenn sie dem König selbst ihreHuldigung dargebracht hätte. Aber Riccabocca, welchersich stets galant gegen das Geschlecht zeigte, das er zu ver-achten versicherte, ließ sich an Förmlichkeit nicht überbieten,und die Verbeugung, mit welcher er die Höflichkeit deralten Dame erwiederte, würbe die entstehende Generationerbaut und alle Ueberreste von der alten Hofzucht, die nochin Mitte des dnstern Pomps von Faubourg Saint Germain