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laßt, die Bevölkerung der Welt zu vermehren. Ich betrachtediesen Punkt als bereinigt durch die Berechnungen der Sta-tistik und die Untersuchungen der Naturforscher."
Harley konnte sich eines Lachens nicht erwehren, obschon«r noch immer ärgerlich und unruhig war.
„Er wird nicht anders und bleibt stets der philosophischeThor."
„Oospotto!" versetzte Riccabocca, „sagt lieber derPhilosoph unter den Thoren. Und weil wir davon reden,soll ich Euch meiner Jemima vorstellen?"
„Ja; aber dafür erlaubt mir, eine Person Lei Eucheinzuführen, die sich voll Dank Eurer Güte erinnert und zumWunder durch Eure Philosophie nicht zu Grunde gerichtetworden ist. Ihr müßt mir zu einer gelegenen Zeit erklären,wie dies zugegangen ist. Entschuldigt mich für einen Augen-blick; ich will ihn holen."
„Ihn holen — wen? In meiner Lage muß ich vor-sichtig seyn, und —"
„Ich flehe für seine Zuverlässigkeit und Vorsicht. In-zwischen bestellt ein Mittagessen und laßt mich und meinenFreund daran Theil nehmen."
„Mittagessen? 6orxo äi Uaooo! — nicht daß Bacchusuns dazu behilflich seyn könnte. Was wird Jemima sagen?"
„O Pantoffelheld, macht das mit Eurem Ehetyrannenaus. Aber bei dem Mittagessen muß es bleiben."
Ich überlasse es dem Leser, sich Leonards Entzückenvorzustellen, als er sah, daß Riccabocca noch immer der alte,Jemima so freundlich wie nur je und Biolante so schön ge-