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ein dunkles Auge schaute heraus, und eine Stimme fragtetu gebrochenem Englisch, wer da sey.
„Lord L'Estrange. Und wenn hier die Person wohnt,die ich suche, so wird dieser Name mir unverweilten Zutrittverschaffen."
Das Thor ffog zurück wie das der Zauberhöhle bei denLauten „Sesam, thu' dich auf," und fast weinend vor freu-diger Bewegung rief Giaeomo in italienischer Sprache:
„Der gute Signor! Sau Giacomo, so hast du michendlich erhört! Wir sind jetzt sicher."
Und den Musketon fallen lassend, mit welchem er Vor-sicht halber sich bewaffnet hatte, faßte er Harley's Handund führte sie in der traulich grüßenden Weise seiner Hei-math an seine Lippen.
„Und der Padrone?" fragte Harle«, als er die eifer-süchtig bewachten Räume betrat.
„Oh, er ist eben ausgcgangen, wird aber bald wiederzurück seyn. Ihr wartet doch auf ihn?"
„Zuverlässig. Wer ist die Dame, die ich dort am Endedes Gartens sehe?"
„Der Segen des Himmels über sie, es ist unsere Sig-norina. Ich will zu ihr eilen und ihr sagen, daß Ihr ge-kommen sepd."
„Daß ich gekommen sey? Sie kann ja nicht einmalmeinen Namen kennen."
„Ah, Ercellenza, wie mögt Ihr so denken? Ost undoft hat sie mit mir von Euch gesprochen, und ich hörte sie