Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1228
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über die Güter eines gewissen Thornhill ein Besitzthnm,das, wie ich aus den Kaufbriefen ersehe, einmal EurerFamilie gehört hat." Der Baron blätterte in einem sehreleganten Notizenbuch.Die Herrengüter Nood undDul-mansberry mit nnterschiedlichen Farmen darauf. Vir. Thorn-hill möchte sie verkaufen, sobald sein Sohn volljährig wird.

Thornhill ist ein alter Client von mir. Er hat michwegen dieser Sache angegangen. Glaubt Zhr, daß dieGüter einer Verbesserung fähig sind? "

Mit leichenhafter Wange und klopfendem Herzen hörteihm Randal zu. Wir haben gesehen, daß die Hoffnung einerWiederaufbaunng des gesunkenen Glücks seines alten Hau-ses und der Rückerwerbung lange entfremdeter Ländereien,welche um die unheimlichen Oednngen der verfallenen Halleherlagen, der einzige seinen Berechnungen beigcmischte ehr-geizige Gedanke war, der, obgleich man ihn nicht unbedingtedel und heroisch nennen konnte, doch geeignet war, sicheinigermaßen die Sympathie auch unverdorbener Seelenzu erringen. Und nun hören zu müssen, daß diese Län-dereien in Levy's unerbittliche Krallen übergehen sollten!

Bittere Thränen standen ihm in den Auge».

Thornhill," fuhr Levy fort, ohne seinen Blick vondem Gesicht des jungen Mannes zn verwendenThorn-hill sagt mir, daß jener Thcil seines Eigenthums diealten Leslie-Ländereien jährlich zweitausend Pfund ein-brächten, und baß der Ncntenertrag sich noch erhöhen ließe.Er verlange dafür fünfzigtausend Pfund zwanzigtansendPfund baar, die übrigen dreißigtausend Pfund können zn