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12/17 (1853)
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Nein, aber Madame di Negra."

Ihr kennt sie?"

Ich kenne die meisten Personen der guten Gesellschaft,welche hin und wieder eines Freundes für Ordnung ihrerAngelegenheiten benöthigt sind. Nachdem ich nun mir überdie Richtigkeit des von Euch angedeuteten Sachverhalts,Hazeldeans Vermögen betreffend, Neberzeugnng eingeholthabe Ihr entschuldigt meine Vorsicht schlichtete ichauch die Angelegenheiten der Madame di Negra, indem ichihre Schulden aufkaufte."

Das thatet Ihr wirklich Ihr setzt mich in Er-staunen !"

Bei einigem Nachdenken wird dieses Erstaunen baldverschwinden. Doch Ihr scyd noch ein Neuling in derWelt, mein theurer Leslie. Beiläufig, ich habe mit Pes-chiera eine Besprechung gehabt"

Ueber die Schulden seiner Schwester?"

Theilweise. Peschiera ist ein Mann von dem zar-testen Ehrgefühl."

Randal hatte Levy's Gewohnheit, die Leute wegenEigenschaften zu rühmen, welche ihnen nach dem Urtheilweniger scharfblickender Sterblichen am meisten abgingen,bereits bemerkt, weßhalb er nur über dieses Lob lächelteund zuwartete, bis der Baron wieder fortfuhr. Dieser aberblieb ein paar Minuten stumm und gedankenvoll sitzen undging dann auf einen ganz anderen Gegenstand über.

Ich glaube, Euer Vater hat einiges Eigenthum inshirc, und Zhr könnt mir wahrscheinlich Auskunft geben