Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
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vier Proccnt auf Hypothek stehen bleiben. Der Kauf scheintnicht übel zu scyp. Was sagt Ihr dazu?"

Fragt mich nicht/' versetzte Randal, dem die Auf-regung eine seltene Ehrlichkeit entlockte,denn ich hatte ge-hofft , mit der Zeit selbst jenes Eigenthum wieder in denBesitz unserer Familie zu bringen."

Ah, wirklich? Es würde natürlich Eure Bedeutsam-keit in der Welt sehr erhöhen nicht so fast wegen desUmfangs der Besitzung, sondern um der sich forterbendenErinnerungen willen. Und wenn Ihr Lust zu dem Kaufehabt glaubt mir, ich werde Euch nicht im Wege stehen."

Wie könnte mir aüch nur ein solcher Gedanke kommen?"

Ich meinte doch, Ihr hättet dies eben gesagt?"

Ich hörte, jene Güter könnten zum Verkauf kommen,wen» Mr. Thornhills Sohn volljährig würde, und daß diesdann geschehen solle, um sich des Fideikommisses zu entle-digen."

Ja, so glaubte Thornhill selbst auch, bis ich ihm nachPrüfung der Besitzurkunden den Jrrthum aufdeckte. DiesrLändereien fallen nicht unter die Bedingungen, mit welchender alte Jasper Thornhill das übrige Bcsitzthum belegte.Der Kauf kann vollgültig geschehen. Thornhill möchte mitder Sache schnell in's Reine kommen Verluste auf derRennbahn; Ihr versteht. Ein unmittelbarer Käufer würde»och bessere Bedingungen erzielen. Ein Sir John Sprosswäre wohl sogleich bereit, den Kaufschilling zu erlegen; aberdie Erwerbung dieser Länbereien würde den Spratt'schenGütern das Nebergewicht geben über die Thornhill'schen,