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wußte, baß e>! eher klug als verschwenderisch war und sichmuthmaßlich noch nie in einer Klemme befunden hatte.Was zum Henker machte er da? Mr. Nvenels Anwesenheiterschien ihnen noch räthselhafter. Ein Mann von mittleremAlter, dem Vernehmen nach mit einem schönen Geschäft —sie hatten sein auffallendes Gesicht und seine nicht mindermerkwürdige Gestalt wohl auf Spazierritten durch den Parkund im Parterre der Oper, aber nie in einem anerkanntenKlub oder in den Koterien von ihres Gleichen wahrgenom-men — ein Mann, dessen Gattin schauerliche Partien drittenRangs gab, Partien, deren Schilderung nebst einer Listeder „anwesenden Gesellschaft'' eine halbe Spalte der Mor-ningpost einnahm und in denen die tropfenweise Beimengungvon aus der Mode gekommenen Wittwen und einer oderzweier ausländischer Titel die Dunkelheit der dunkleren Na-men verdoppelte! Warum wohl zugleich mit ihnen einsolcher Mann zu dem Diner des Baron Levy gebeten wurde,der ein entschiedener Verehrer des Rangs war und gerneselbst als Erclusiver gegolten hätte — dies war eine Frage,deren Lösung alle ihre geistigen Fähigkeiten in AnsPrutbnahm. Der Witzling, welcher, obschon nur der Sohp eineskleinen Handelsmanns, für die besten Gesellschaften gesuchtwurde und sich weit mehr in die Brust warf, als die jungenLorde, gab einen sehr naseweisen Aufschluß über das Ge-hcimniß. „Verlaßt Euch darauf," flüsterte er Spcndquickzu — „verlaßt Euch darauf, dieser Mann ist der X.Y, inden Times, der sich erbietet, jede beliebige Summe vonzehn Pfunden an bis zu einer halben Million auszuborgen.
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