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12/17 (1853)
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angenehmsten Ueberraschungen ansdachte, obschon zu glei-cher Zeit der nämliche Randal sein Gehirn mit Entwürfenabquälte, wie er diese guten Absichten vereiteln sollte.

Nachdem Riccaboeca seine Plane genugsam bebrütethatte, schloß er seinen Macchiavcl und durchstörte seinespärliche Büchersammlung nach Buffons Werk über denMenschen und nach verschiedenen anderen psychologischenSchriften, die ihn bald vollständig in Anspruch nahmen.Warum mochte wohl der Weise diese Bücher zu seinemStudium wählen? Vielleicht erfahren wir es bald vouihm selbst, denn es waltet augenscheinlich ein Geheimnißob, von dem seine Frau Kunde hat, und obgleich sie bisherdas eine treulich bewahrte, so ist doch zuverlässig dies einGrund, warum er nicht wünschen kan», ihre Zunge aufdie Dauer mit einem zweiten zu überbürden.

Dreizehntes Kapitel.

Randal erreichte seine Wohnung noch in guter Zeit,um sich zu einem späten Diner bei Baron Levy ankleiden zukönnen.

Des Barons Lebensweise war ihrem Styl und Cha-rakter nach ganz so, wie man sie bei den anerkanntesten Ex-quisiten des Tages und, wie wir eimänmcn müssen, auchbei den hervorragendsten Parvenüs wahrnehmen konnte,denn es ist eine beachtenswerthe Thatsache, daß der Empor-kömmling, sofern sich's um das Aeußere handelt, in Sachen