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12/17 (1853)
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rung Einfluß auf Randals Gönner, der, unter uns ge-sprochen, dem jungen Mann nicht unter die Arme zu greifenscheint, wie er könnte. So muß ich wenigstens aus Ran-dals Aenßerungcn schließen. Ich werde daher, eh' die Sachezum Abschluß kömmt, dem Lord L'Estrange schreiben undihm einfach erklären: 'Ich habe Euch uie gebeten, michmeiner Armuth zu entreißen; jetzt aber bitte ich Euch,eine Tochter meines Hauses vor Demüthigung zu be-wahren. Ich kann ihr keine Mitgift geben; wird aberihr Gatte meinem Freund jene Förderung auf einer ehren-vollen Laufbahn, jene Unterstützung der Thatkraft und desTalents verdanken dürfen, welche einem edlen Ehrgeiz mehrist, als ein Heirathgnt?'"

O, umsonst sucht Ihr Euren Rang zu bemänteln,"rief Jemima mit Begeisterung;er spricht sich in jedemEurer Worte aus, wenn Eure Leidenschaften in Wallunggerathen."

Der Italiener schien sich durch dieses Lob nicht ge-schmeichelt zu fühlen.

Pfui!" sagte er.So seyd Jhr! Schon wieder derRang!"

Aber Jemima hatte Recht. Man konnte an ihremGatten das Großartige und Fürstliche nicht verkennen, wennimmer er seinem verwünschten Macchiavel entwischte undseinem Herzen freien Spielraum ließ.

Und er verbrachte die nächsten paar Stunden in eifri-ger Erwägung alles dessen, was er für Randal thun konnte,indem er sich für seinen beabsichtigten Schwiegersohn die