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sollt es später erfahren, aber vorläufig ist es noch ein Fa-miliengehcimniß. Und nun muß ich auf einen anderen, be-unruhigenderen Punkt zu sprechen kommen, der mich zu sol-cher Freiheit gegen Euch veranlaßt hat." NiccaboccasGesicht veränderte sich jetzt und zeigte den gemischten Aus-druck von Zorn und Furcht. „Ihr müßt wissen," fuhrer mit gedämpfter Stimme fort, „daß Giacomo bemerkthat, wie eine fremde Person um das Haus herum lungerteund nach den Fenstern hinaufschaute. Er zweifelt nichtdaran, und auch mir kömmt es wahrscheinlich vor, daß wires in diesem Menschen mit einem Spion oder Sendling desPcschiera zu thun haben."
„Unmöglich. Wie hätte er Euch entdecken sollen?"
„Ich weiß es nicht; aber wer sonst hätte ein Inter-esse dabei? Der Mensch hielt sich etwas entfernt, undGiacomo konnte sein Gesicht nicht sehen."
„Möglich, daß es blos eine muffige Person ist. Weiternichts?"
„Doch. Die alte Frau, welche uns bedient, sagte uns,man habe sie in einem Laden gefragt, ob wir nicht Italie-ner seyen."
„Und sie antwortete?"
„Mit Nein, gestand aber zu, daß wir einen ausländi-schen Bedienten hätten, Namens Giacomo."
„Ich null danach sehe». Verlaßt Euch darauf: wennPcschiera Euch entdeckt hat, so bringe ich es heraus. Ja,ich will keinen Augenblick verziehen und sogleich meine Nach-forschungen beginnen."