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12/17 (1853)
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1194
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Nein, dies nicht," versetzte Harley in großer Un-ruhe.Aber denkt Euch in die Lage eines Ministers aneinem der großen europäischen Höse. Setzt den Fall, einpolitischer Verbrecher, furchtbar durchseine Stellung undseinen Ncichthnm, setz geächtet und die Verwendungen fürihn haben gegen Personen von großem Einfluß anzu-kämpfen. WennJhr nun als solcher Minister in dem Augen-blick, in welchem Ihr zur Nachsicht geneigt wäret, erfahrenmüßtet, die Erbin eines solchen Neichthums und einer sol-chen Stellung setz mit dem Angehörigen eines Landes ver-mählt , in welchem Ansichten, um deren willen der Flücht-ling verbannt wurde- zur Tagesordnung gehören,-und derReichthum, welchen Ihr znrückgeben wollt, könnte zu Stö-rung der öffentlichen Sicherheit, zum Umsturz der bestehen-den Ordnung verwendet werden dies noch obendrein zueinerZeit, nachdem eben in Frankreich eine von allen Klaffenunterstützte Revolution stattgefundcn hat, deren Nachklängebesonders in dem Lande dieses Verbannten gefühlt werden *> faßt alles Dies zusammen und sagt mir, ob es für denFlüchtling ein ungünstigeres Zusammenwirken von Umstän-den und für seine Feinde einen gelegeneren Vorwand gebenkönne, die Zurückgabe seines Vermögens zu.Hintertreiben?Doch pah dies muß ein Hirngespenst seyn. Wäre etwas

* Da cs in Frankreich so viele Revolutionen gegeben hat, mages Passend sehn, hier anzudentcn, daß im Einklang mit de» leiten,den Zügen unserer Geschichte Harley ohne Zweifel auf diejenigeanspiclt, welche Karl X, vertrieb und Louis Philipp auf denThron rief.