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tröstenden Weibes, des Engels, dessen Schwingen sich umsein Herz feilten und dort den göttlichen Springquell warmbewahren gegen den Winter der Welt! Helen, weicheHelen, trägst du wirklich das in dir, worin der wilde, präch-tige „Herr des Neberflnffes und der Ruhe" die Nengeburtseines Lebens, die Wiedertanfe seiner Seele stnden soll?Was können deine bescheidenen, klugen, häuslichen Tugen-den dem nutzen, den sein Neichthnm vor rauher Ver-suchung schirmt — dessen Sorgen weit ans deinem Gesichts-kreis liegen — dessen »»steter, verstörter Sinn, bald sichhebend, bald fallend, eines feineren Blicks bedarf, als derdeinige ist, und einer Kraft, welche ans dem Fittich derBegeisterung und der Leidenschaft den Geist zu heben weiß,wenn er sinke» will?
Und du selbst, o schüchternes, anspruchsloses Wesen,das aus seiner Verborgenheit hervorgelockt und entwickeltscyn will in der ruhigen, warmen Atmosphäre einer hei-ligen glücklichen Liebe — kann eine Zuneigung, wie HarleyLEstrange sic dir zu bieten vermag, dir genügen? Wer-den nicht die Blüten, welche kaum erst ihren Kelch aufge-schlossen haben, unter dem Schatten hinwclken, der dichvielleicht gegen den Sturm schützt, aber auch die Sonne vondir abhält? Du, die du im Geben von Liebe bei allerSchüchternheit doch auch Gegenliebe suchst und dem, wel-chem deine ganze hingehende Treue geweiht ist, der Seelesüßeste Nothwendigkeit, die innigste Lcbensgcnossin seynwillst. — Kannst du einen Einfluß üben auf die Quellender Freude und des Leids in einem Herzen, das nicht