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„Und auch Harlcy?"
„Nein. Sie kam mit Lady N — und ihren Töchternherüber. Harley versprach bald nachzufvlgen, und ich er-warte ihn mit jedem Tage. Hier ist sein Brief. Wie Ihrseht, hat er der jungen Person, welche sich jetzt unter meinerObhut befindet, seine Abfichten noch nicht mitzetheilt —noch nie als Liebhaber mit ihr gesprochen."
Egerton nahm den Brief und durchlas ihn rasch, ob-schon mit Aufmerksamkeit.
Wichtig," versetzte er, indem er das Schreiben zurück-gab; „und eh er es thnn will, wünscht er, daß Ihr MißDigby sehet und Euch selbst ein Nrtheil über sie bildet. Ermöchte zuvor wissen, ob Ihr seine Wahl billigen und segnenkönnet."
„Und dies ist's, weshalb ich Encrn Rath hören möchte.
— Ein Mädchen ohne Rang — der Vater allerdings einGentleman, obschon ein etwas zweideutiger — aber dieMutter, ich weiß nicht was. Und Harley, für den ich eineVerbindung mit den ersten Häusern Englands hoffte!"
Die Gräfin preßte ihre Hände krampfhaft zusammen.
Egerton. — „Er ist kein Knabe mehr. Seine Ta-lente find verschwendet, sein Leben ist das eines Wanderers.Er bietet Euch eine Ausficht zu Beruhigung seines Geistes
— zu Erweckung der ihm inwohnenden Kräfte — zn einerHcimath neben der Eurigen. Lady Lansmere, Ähr könntnicht zandcrn!"
Lady Lansmere, — „Doch — doch! Nach allem