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Platz und schien ihre Gedanken zu sammelii. Endlichsagte fle —
„Es ist in der That eine große Seltenheit, daß wiruns sehen, Mr. Egerton, obschon Ihr mit Lansmere undHarley so vertraut sehd. Ich komme so wenig in EureWelt, und Euch führt Euer guter Wille nicht zu mir/'
„Madame," versetzte Egerton, „ich könnte Eurem gü-tigen Vorwurf durch die Versicherung ausweichen, daßmeine Zeit mir nicht zu freier Verfügung steht; aber ichantworte Euch in einfacher Wahrheit — solche Begegnungenmüssen für uns beide schmerzlich seyn."
Die Gräfin erröthcte und seufzte, schien aber die Aeuße-rung Egertons nicht in Abrede ziehen zu wollen.
Andleh nahm wieder auf:
„Und deshalb muß ich aus dem Umstande, daß Ihrmich rufen ließt, den Schluß ziehen, Ihr habet mir etwasvon Wichtigkeit mitzutheilen."
„Es geht Harley an," entgegnete dis Gräfin, gleich-sam entschuldigend, „und ich möchte Euern Rath hören."
„Harley? Sprecht fort — ich bitte Euch."
„Mein Sohn hat Euch wahrscheinlich gesagt, er habeein junges Mädchen erziehen und ausbilden lassen in der-Absicht, sie zur Lady L'Estrange und seiner Zeit zur Gräfinvon Lansmere zu machen."
„Harley hat keine Geheimnisse vor mir," erwiedcrteEgerton in wehmüthigem Tone.
„Diese junge Dame ist in England angelangt — isthier in diesem Hause."