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denn ich wünsche, daß Ihr Zeit habt, für einen solchenmöglichen Fall zu erwägen, welche Schritte Ihr wohl ambesten einschlagen könnt. Mit meiner Macht, Euch zu die-nen, wird es dann wahrscheinlich zu Ende sehn. OhneZweifel wird man im Hinblick auf unsere nahe Verwandt-schaft, und weil man weiß, welche Absichten ich mit Euchfür die Zukunft hatte, non Euch erwarten, daß auch IhrEure Entlassung nehmt und auf Gut oder Nebel EuernGlücksstern an den meinigen heftet. Da ich aber unterder Gegenpartei keine persönlichen Feinde habe und meineStellung in der Welt so anerkannt ist, daß ich Eure Wahl,wohin sie auch fallen möge, zu rechtfertigen im Stand bin,so mögt Ihr Euch unverhohlen gegen mich aussprechen, imFall es Euch reichlicher erscheint, auf Eurem Posten zubleiben. Ich werde es schon so cinlciten, daß Ihr dies thnnkönnt, ohne daß Eurer Ehre und Eurem Charakter einAntrag geschieht. Aber wenn Ihr diesen Entschluß faßt,so rathe ich Euch, Euren Ehrgeiz nur auf ein allmäligeSVorrücken im Dienst zu beschränken, ohne daß Ihr Euch indie Politik mischt. Zieht Ihr es übrigens andererseits vor,in der Aussicht ans meinen Wiedereintritt in das KabinctEuren Posten abzugeben und außerdem Eurer bisherigen'Politik zu folgen, die dann freilich nicht nur eine oppositio-nelle, sondern auch eine unpopuläre sehn würde, so will ichmein Bestes thun, Euch in das parlamentarische Leben cinzu-führen, obschon ich Euch zu dem letzteren nicht rathenmöchte."
Es war Randal wie einein Menschen nach einem