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„Es wäre möglich, daß sie bereits einen Engländergeheirathet hätte."
„Ich will nicht hoffen/' entgegnste der Prinz ernst.„Dies würde eben jetzt der Rückkehr ihres Vaters ein schlim-mes Hinderniß in den Weg legen."
„Glaubt Ihr so?" ,
„Daran ist gar nicht zn zweifeln/' nahm der Attachewieder mit entschiedener, wichtigthnender Miene das Wort,„wenn nicht etwa der Engländer ihr im Range gleich-fiünde."
Man vernahm jetzt ein leichtes Gemurmel von derThüre her, denn eben hatte man den Grafen von Peschieraangemcldet; und als er eintrat, machte sein Aeußeres einenso auffallenden und seine Schönheit einen so blendenden Ein-druck, daß alle Vorurtheile, die man gegen seinen Charakterhaben mochte, augenblicklich verschwunden oder vergessen zuseyn schienen in der unwiderstehlichen Bewunderung, diehervorzurnfen ein Vorrecht ausgezeichneter äußerlicher Eigen-schaften ist.
Der Prinz verzog leicht die Lippe gegen die Gruppen,welche den Grafen umdrängten, wandte sich wieder zu Ran-dal und sprach:
„Könnt Ihr mir nicht sagen, ob ein sehr ausgezeich-neter Landsmann von Euch eben jetzt in England sich aushält— Lord L'Estrange?"
„Nein, Prinz — er ist noch nicht zurückgekehrt. Ihrkennt ihn?"
„Ja."