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„Er ist bekannt mit dem Vetter des Grafen — undhat Euch vielleicht die gute Meinung, die Ihr über diesenVerwandten hegt, beigebracht?"
Der Prinz verbeugte sich und sprach, indem er sichznm Weitergchen anschickte:
„Wenn ein Mann von hoher Ehrenhaftigkeit füreinen andern Gewähr leistet, so findet er allgemein Glau-ben."
„Ich darf mich wahrhaftig nicht übereilen," sagte Ran-dal zu sich selbst, „und wäre da um ein Haar in eine schreck-liche Schlinge gefallen. Wenn ich das Mädchen heiratheteund damit nur so viel erzielte, daß ihr ganzes Erbe anPcschiera übergeht! — Wie schwer ist es doch in dieserWelt, seine Schritte mit der gehörigen Vorsicht einzulciten!"
Während er so mit sich selbst zu Rath ging, klopfte ihnei» Parlamentsmitglied ans die Schulter.
„Melancholisch, Leslie? — Was gilts, ich errathc,womit sich Eure Gedanken beschäftigen."
„So rathct," versetzte Randal.
„Ihr dachtet an den Posten, denJhr so bald werdet ab-geben müssen."
„Abgeben?"
„Je nun, wenn die Minister abziehen, werdet Ihr ihn,denke ich, doch nicht beibehalten können."
Dieses schreckliche, unheilverkündende Parlamentsmit-glied und Squire Häzeldcans Liebling, Sir John, wareiner von jenen Gesetzgebern, die eiizen besvndern Zahn aufdie Beamten haben — ein unabhängiger Mann von großem
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