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12/17 (1853)
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1152
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Damit verabschiedete er sich,

Dein junger Freund gefällt mir ausnehmend wohl,"sagte der Graf gähnend,Ich bin überzeugt, er weiß etwasvon den verlorenen Vögeln und wird sie wie ein Hühnerhundstehen, wenn ich sein Interesse damit ins Spiel bringenkann. Wir wollen sehen."

Viertes Kapitel.

Randal langte vor dem Grafen bei dem Gesandten anund mischte sich unter die jungen Edelleute, die bei der Ge-sandtschaft attachirt und ihm schon von früher bekannt waren.Bei diesen stand ein auf Reisen befindlicher junger Oester-reicher von sehr hoher Geburt und mit der edlen, anmuthigenHaltung, welche man gerne mit den Musterbildern alt-deutscher Ritterlichkeit in Verbindung bringt. Randalwurde ihm vorgestellt und bemerkte, nachdem die Unterhal-tung sich eine Weile um allgemeine Gegenstände gedreht hatte:

Beiläufig, Prinz, wir haben gegenwärtig einen Lands-mann von Euch in London, mit dem Ihr ohne Zweifel genaubekannt seyd den Grafen von Peschiera."

Er ist kein Landsmann von mir, sondern ein Ita-liener. Ich kenne ihn nur vom Sehen und dem Namen nach,"versetzte der Prinz steif.

Er ist von sehr altem Adel, glaube ich?"

Unzweifelhaft. Seine Vorfahren waren Männer vongroßem Ruf."