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die sequestrirten Besitztümer auf einen Italiener zu über-tragen? Nein, wenn das Mädchen nicht mit einem Eng-länder vermählt ist, dessen Namen, Geburt und Familiean sich schon als Bürgschaft dient — und wie wäre diesbei ihrer Armnth möglich? — so könnte ich leichten Herzensnach Wien zurückkehren und sagen: Meine Verwandte ist aneinen Engländer verheirathet — sollen seine Kinder die Er-ben eines Hauses von so berühmtem Adel sehn, das durchseinen Reichthum so furchtbar wird?' parblcu! Wäre meinVetter nur ein Abenteurer oder ein bloser Stubengelehrter,so hätte er schon längst wieder heimkehren können. DieGroßen erfreuen sich der Ehre, nicht so leicht begnadigt zuwerden."
Randal versank für eine kurze Weile in tiefe Gedanken.Der Graf beobachtete ihn, nicht Antlitz gegen Antlitz, son-dern in dem Wiederstrahl eines gegenüberhängenden Spiegels.
„Dieser Mann weiß etwas. Er überlegt. DieserMann kann mir helfen," dachte der Graf.
Aber Randal sagte nichts zu Bekräftigung dieser Vor-aussetzung. Aus seinem Brüten sich aufraffend, drückteer höflich seine erfreute Theilnahme aus, daß die Aussichtendes Grafen unter allen Verhältnissen so günstig stünden, undfügte bei:
„Da Ihr cs so gut mit Eurem Vetter meint, so fälltmir ein einfacher englischer Ausweg ein, der zur Entdeckungführen könnte."
„Der wäre?"
„Ein öffentlicher Aufruf in der Zeitung, daß er sich an