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und ich bin willens, wenigstens einen Versuch mit dem Ehr«geiz zu machen. de vais nie roluZier da».? le sein du Iioiilienrdamostigue — eines verheiratheten Lebens und eines ru-higen Hausstandes. koste! Geschähe es nicht um des Ehr-geizes willen, so könnte man vor langer Weile sterben. Apro-pos, mein theurcr Sir, ich bin Euch zu Dank verpflichtet,daß ihr meiner Schwester verspracht, ihr zu Auffindungeines nahen und lieben Verwandten behilflich zu sehn, dernach England seine Zuflucht genommen hat und sich sogarvor mir versteckt hält."
„Ich würde mich sehr glücklich schätzen, wenn ich EurenNachforschungen einen erfolgreichen Vorschub leisten könnte,muß aber bedauern, daß bis jetzt alle meine guten Wünschevergeblich waren. Man sollte übrigens meinen, daß einMann von solchem Range sich leicht auffinden ließe, undzwar einfach durch die Vermittlung Eures Gesandten."
„Unser Gesandter gehört eben nicht zu meinen bestenFreunden, und der Rang kann uns keinen Aufschluß geben,da mein Verwandter augenscheinlich keinen Gebrauch davongemacht hat, seit er sein Vaterland verließ."
„So ist er wohl nicht ganz aus freier Wahl ein Gastauf uuscrm Boden?" versetzte Randal lachend. „Entschul-digt meine Freiheit und Neugierde; aber Ihr habt vielleichtdie Güte, mir ein wenig ausführlicher auseinander zu setzen,als das Gerücht in England cs that, welches oft in weitbedeutsameren Angelegenheiten des Auslands es mit That-sachen nicht sonderlich genau nimmt — wie ein Mann, derdurch eine Revolution so viel verlieren und nur so wenig