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glaubte er bei der ganze» Familie große Fortschritte ge-macht zu haben. Niccabocca beobachtete ihn sorgfältigund vertiefte sich nach jedem Besuch in ernste Gedanken,dje endlich bei ihm zuin Durchbruch kamen, als er einesAbends, nachdem Violante bereits zu Bette gegangen warund er allein mit seiner Gattin im Besuchzimmer saß, seinePfeife stopfend folgendermaßen anhub: —
„Glücklich ist der Mann, der keine Kinder — und drei-mal glücklich, wer keine Mädchen hat!"
„Mein thenrer Alphonsv!" versetzte Mrs. Nieeabocca,von dem Hemdpreischen anfblickend, an welchem sie eben einzierliches Perlmntterknöpfchen festnähte.
Sie sprach nicht Wetter, denn diese Erwiederung warder schärfste Verweis, welchen sie den anstößigen und cpni-schcn Bemerkungen ihres Gatten entgegen zu setzen Pflegte.Niccabocca zündete mit einem Papierstreifen seine Pfeifean, that drei kräftige Züge und fuhr fort:
„Ein Mnsketon, vier Pistolen und einen HaushundNamens Pompejus, der aus dem Julius Cäsar Hackfleischgemacht haben würde!"
„Er frißt freilich sehr viel," entgegnet? Mrs. Nicca-bocca unschuldig. „Aber wenn Ihr Euch nur durch ihnberuhigt fühlt!"
„Von Beruhigung ist nicht im Mindesten die Rede,Ma'am," stöhnte Niccabocca, „und dies ist eben der Punkt,den ich im Auge habe. Welch ein beängstigendes und würde-loses Leben hier —- und dies mir, der ich mir vom Himmelnichts erbeten habe als Ruhe und Achtbarkeit. Freilich,