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seine Anschläge auf Mokante heimlich, schleichend und imDunkeln betrieb. Dazu kam die quälende Ungewißheit, ober gegen seine Tochter offen seine Befürchtungen aussprechensollte oder nicht. Er hatte nur ganz unbestimmt hinge-worfen, daher um ihretwillen einen Versteck suche; aberdamit war nicht viel gesagt, denn galt nicht jede Gefahr,die ihn bedrohte, auch ihr? Gleichwohl ging es ganz gegendie Natur eines Mannes von seinen italienischen Ansichtenund macchiavellistischen Grundsätzen, sich weiter auszulaffen.Sollte er zu einem jungen Mädchen sagen: „Es ist ein Mannnach England herüber gekommen, in der Absicht, um Dichzu werben und Dich zu gewinnen. Ums Himmelswillen,nimm Dich vor ihm in Acht; er ist verteufelt schön undunwiderstehlich, wo er erobern will." —„Oosxotto!" riefder Doktor laut, als diese Erwägungen in der 6amernodsourn seines Gehirns sich zu Worten gestaltet hatten —„eine solche Warnung würde selbst das unschuldige jung-fräuliche Herz einer Cornelia zur leichten Beute des Feindesgemacht haben." Nein, sein Entschluß stand fest, Molantennichts von den Absichten des Grafen mitzutheilen. Dagegennahm er sich vor, unermüdlich zu wachen; er und Schakeimowollten ganz Auge und Ohr sepn.
Das von Randal ausgewählte Haus gefiel Niccaboccaauf den ersten Blick. Es stand allein auf einer kleinen An-höhe , und die oberen Fenster boten eine Aussicht nach derLandstraße. Das Gebäude war früher eine.Schule gewesenund von hohen Mauern umgeben, welche einen für die nö-thige Leibesbewegung hinreichend großen Hof und Garten