arme kleine Monade durch den rußigen Kamin ausfährt undbei den Sternen anlangt,- dort keinen Beruf für dich findestund dir sagen müssest, du habest nichts zu schaffen mittenin der stillen Pracht der Unbndlichkcit. Ich will den Nutzendeines „öffentlichen Lebens" nicht in Abrede ziehen und !gern zugeben, daß es viel ist, bei Durchführung der großenPopkinsfrage mitgeholfen zu haben; aber das Privatleben,mein Freund, ist das Leben deiner individuellen Seele, und ^es kan» in Beziehung auf dieses Dinge geben, die, wie dunach reiferer Erwägung vielleicht selbst zngibst, nicht ganz inder großen PvpkinSfrage aufgehen dürfen und wohl kaum ihreschließliche Erledigung finden, wenn du rufen kannst: „Ichhabe nicht umsonst gelebt — die Popkinsfrage ist endlichdurchgcdrungcn!" O unsterbliche Seele, nur für eine Vier-telstunde des Tags entpopkinstre deine Unsterblichkeit!
Zweites Kapitel.
Es bedurfte wirklich großer Ueberrcdnngsküuste vonSeiten Schakeimo's, umNiccabocra zu bewegen, daß er cin-willigte, das von Randal empfohlene Haus zu beziehen.Nicht daß der Flüchtling gegen den jungen Mann einen janderen Argwohn gehegt hätte, als den, welchen er vielleichtmit Schakeimo theilte und Randals Interesse für den Vateraus einer sehr natürlichen und verzeihlichen Bewunderungder Tochter ableitete — nein, der Italiener besaß den Stolz,welcher dem Unglück so gewöhnlich ist; er wollte Anderen