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Und glaubst du, die Leute i» de» Wagen kümmernsich um dich? Glaubst du, jener Gentleman in dem wolle-nen Ueberhalstuch sage zu seinem Nachbar mit dem gestreif-ten Fries auf den behaglichen Knieen: — „Wie dankbarmüssen wir jenem Feuertheilchen seyn, das unter dem Kesselprasselt und zischt! Es bringt uns auf dem Wege von Vaur-hall nach Putney um den Bruchtheil eines Zolls vorwärts."Nicht daran zu denken! Im Gegentheil wette ich Zehn ge-gen Eins, daß er ruft: — „Keine sechszchn Meilen in derStunde! Was zum Teufel treibt denn der Heizer?"
Betrachte nun unseren Freund Egerton. Du hasteben einen Blick auf das wahre Leben geworfen, das unterdem ungeheuren Kessel kämpft — vernahmst, wie hohl dieKoffer des reichen Mannes klangen unter dem Klopfen vonBaron Levy's freundlichem Finger — hortest, wie das Herzdes starken Mannes seinen dumpfen Warneruf erschallen ließunter dem wissenschaftlichen Ohr des Doctor F—. Undwieder verschwindet das gesonderte Daseyn, aufs Neue sichverlierend in die Flamme, die den Kessel heizt, und in denRauch, der aus dem schwarzen Kamin kraus in die Luftaufsteigt.
Sieh zu, öffentlicher Mann, wer und wessen Grades duauch sehn mögest — sieh zu, ob du's nicht einzuleiten ver-magst, daß dir wenigstens ein kleiner Thcil deines Privat-lebens bleibe — das heißt für den eigenen Gebrauch. Laßdie große Popkinsfrage nicht deine individuelle Smith- oderJohnsohn-Seele ganz anfsaugen. Verzehre dich nicht sovöllig unter dem unersättlichen Kessel, daß du, wenn deine
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