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»ig zu schaffen hat, als ich mit Hecuba oder Hecuba mitmir. Das eben ausgedrückte Bedenken einer reiferen Er-wägung vorbehaltend, fahre ich in meinem neuen Einlei-lungskapitel fort und beschränke den Gegenstand desselben aufeinen kurzen Commentar über das öffentliche Leben.
Hast du dich je an dem öffentlichen Leben betheiligt,mein lieber Leser? Ich will mit dieser Frage dir nicht ansden Zahn fühlen, ob du je Lordkanzler, Premierminister,Führer der Opposition oder auch nur ein Mitglied des Unter-hauses gewesen festest; denn ein Schriftsteller hofft weit überdiesen sehr ansehnlichen aber auch sehr kleinen Abschnitt desgroßen Kreises hinaus Leser zu finden. Ich meine blos,ob du je Kirchenältester, Gemeinderath oder Mitglied einesComites zu Förderung der Interessen eines erleuchtetenWahleandidaten für deinen Bezirk — mit einem Wort, obdu je in der Lage warst, deiner Privatbequemlichkeit alsMensch Abbruch zu thun, um an den öffentlichen Mühendes Menschengeschlechts Theil zu nehmen. Wenn du dichso weit der lukrezischen Philosophie entschlagen konntest, soblick rückwärts und sag mir: war es überhaupt ein Leben,das du lebtest? warst du ein individuelles selbstständigesWesen — ein Passagier auf der Eisenbahn — oder nichtvielmehr ein unablösbarer Theil jener gemeinsamen Flamme,die den Kessel zum Sieden brachte und den Dampf erzeugte,durch welchen der Niesenzug in Bewegung kam? Sehr heiß,sehr thätig und sehr nützlich ohne Zweifel; aber dein eigenesSelbst zerschmolz in der Flamme, und alle deine Thatkraftging in Dampf aus.