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12/17 (1853)
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Lehrer für dich iwthwendig machen, die hier nicht zu habensind. Jndeß wünsche ich, daß Niemand erfahre, wohin wirgehen."

Diese letzteren Worte sprach der Italiener durch dieZähne, während er zugleich das Haupt senkte. Es warals wandle ihn ein Gefühl von Scham an.

Und die Mutter" Violante nannte sie immer soIhr habt doch mit der Mutter schon darüber gesprochen?"

Noch nicht. Eben darin liegt die Schwierigkeit."

Warum eine Schwierigkeit, da sie Euch so innig liebt ?"versetzte Violante im Tone sanften Borwurfs.Ach warumwollt Ihr nicht auch ihr vertrauen? Wer ist so treu undso gut wie sie?"

Gut ich gebe dies zu," erwiederte Riccabocca.Aber was nützt dies? 'La. oattiva. komm xuaiulati, et »IlaImona. no» liäai' niento' (vor dem bösen Weibe hüte dich unddem guten vertraue kein Geheimniß.) Wenn mau je ver-trauen will," fügte der abscheuliche Mann bei,so thue manes mit allem nur nicht mit einem Geheimniß."

Pfui!" rief Violante mit schalkhaftem Vorwurf, dennsie kannte Ihres Vaters Launen zu gut, um seine garstigenWorte buchstäblich zu deuten.Ihr zeigt eine schöne Conse-quenz, kaäre oarissimo. Seyd Ihr mit Eurem Geheimnißgegen mich auch so rückhaltig?"

Gegen Dich? Ein Kätzchen ist keine Katze und eiuMädchen keine Frau. Außerdem war Dir das Geheimnißschon bekannt, und ich hatte keine andere Wahl. BeruhigeDich; Jemima wird vorläufig hier bleiben. Sieh nach.