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Wer sicht ihn nicht immer so, wie er zuerst ans Lamablickte? —
„Oxin nltrn ookm o§»'i ponsier vn fsrc;k! sol ivi oo» vvi rimaiisi ^Imore!"
Zwölstes Kapitel»
lind Violante, in solche Träumereien vertieft, vergaß,bas Belvedere im Nuge zu behalten. Und das Belvederewar jetzt verlassen. Die Gattin, welche von keinem andernIdeal wußte, das ihre Gedanken zerstreuen konnte, sah Nic-cabocca ins Haus treten.
Der Flüchtling kam in das Zimmer seiner Tochter.Sie fuhr auf als sie seine Hand auf ihren Locken und seinenKuß auf ihrer Stirne fühlte.
„Mein Kind," rief Riccabocca, als er sich nicdersctzte,„ich habe den Entschluß gefaßt, für eine Weile diesen Zu-fluchtsort zu verlassen und in die Nähe von London zu ziehen."
„Nh, mein tbeurer Vater, dies lag Euch also imSinne? Aber was veranlaßt Euch dazu? Wendet Euchnicht ab, Ihr wißt, wie sorgfältig ich Euren Befehlen»achkam und wie treu ich Euer Geheimniß bewahrte. Ja,Ihr werdet mir Vertrauen schenken."
„Znvcrläßig," entgegnete Riccabocca voll Aufregung.„Ich Weiche von diesem Platze, weil ich fürchte, daß meineFeinde mich hier entdecken könnten. Zu unseren NachbarnWerde ich sagen, Du stehest jetzt in einem Alter, welches