Druckschrift 
12/17 (1853)
Entstehung
Seite
1088
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ob Franks Verehelichung mit einer Frau wie Madame biNegra den Squire hinreichend aufbringen würde, um dasErbe des Sohnes zu gefährden, und dann lag es in feinetAbsicht, Mr. und Mrs. Hazeldean von der Besorgniß ab-zubringen, daß ein solcher Fall stattfinden könnte, weil ersonst befürchten mußte, sie möchte» allzufrüh sich mit Franküber diesen Gegenstand benehmen und die Heirath ver-eiteln. Gleichwohl mußte er soweit mit der Sprache her-aus , daß ihm die Eltern später nicht den Vorwurf machenkonnten, er habe den Stand der Dinge verheimlicht. Inder Rücksprache, welche er Tags zuvor mit dem Squire ge-nommen, war er ein wenig zu weit gegangen weiter,als wohl der Fall gewesen wäre, wenn ihn nicht der Vieh-stall und die Kurzhörner in Noth gebracht hätten. Währender sich nun über eine entsprechende Antwort besann, bewachteihn Mrs. Hazeldean scharf mit ihren ehrlichen verständigenAugen und rief endlich

Heraus damit, Mr. Leslic!"

Mit was heraus, meine thcure Madame? DerSquire hat wohl die Bedeutsamkeit dessen, was ich haupt-sächlich im Scherz hinwarf, arg übertrieben. Jndeß willich Euch unverhohlen gestehen, daß es mir vorkömmt, alssey Frank ein wenig verliebt in eine gewisse schöne Ita-lienerin."

In eine Ztalieuerin?" rief MrS. Hazeldean.Nun,ich sagte cs ja von Anfang. Eine Italienerin dies istalso Alles?" Und sie lächelte.

Randal fühlte sich mehr und mehr verwirrt, Die