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Der Pfarrer nickte, und cs trat eine kurze Pause ein.
„Erinnert Ihr Euch auch noch Eures Kampfes beiden Stöcken, Mr. Leslie?" sagte Mr.Dale mit gutmülhigenLachen.
„Ei, freilich. Doch da Ihr eben davon sprecht —im ersten Jahre meines Aufenthalts in London traf ich da-selbst wieder mit meinem alten Gegner zusammen."
„Wirklich? — und wo?"
„Bei einem vagabundirenden Literaten — einem ge-scheitsten Kerl, Namens Burley.
„Burley? Ich habe einige burleske griechische Versevon einem Mr. Burley gelesen."
„Ohne Zweifel dieselbe Person. Er ist verschwunden— wahrscheinlich zu Grund gegangen. Burleskes Griechischist kein Wissenszweig, mit dem man heut zu Tage viel aus-richteu kann."
„Gut; aber Leonard Fairfield? — Ihr habt ihn seit-dem nicht wieder gesehen?"
„Nein."
„Auch nichts von ihm gehört?"
„Nein. — Ihr vielleicht?"
„Seltsam genug — schon lange nichts mehr. Aberich habe Grund, zu glauben, daß cs ihm gut geht."
„Das nimmt mich Wunder. Und woraus schließt Ihrdies?"
„Weil er vor zwei Jahren seine Mutter zu sich kommenließ. Sie ist jetzt bei ihm."
„Dies der einzige Grund Eurer Vermuthuug?"