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„Er reicht zu, den» wenn er nicht für sie sorgen könnte,würde er nicht nach ihr geschickt haben,"
Jetzt trat Arm in Arm das Hazeldean'sche Ehepaarein, und der wohlbeleibte Tafeldecker kündigte das Diner au.
Der Squire war ungewöhnlich schweigsam — Mrs.Hazeldean gedankenvoll — MrS, Dale matt und kopfwehlg.Der Pfarrer, dem selten anders der Genuß einer Disputa-tion mit einem wissenschaftlich gebildeten Manne zu Thcilwurde, als wenn er mit Doktor Niccabocca anbindcn konnte,fühlte sich glücklich in dem Vvrgenuß eines scharfen Gefech-tes, da Randal in dem Ruf eines tüchtigen Kämpen stand.
„Ein Glas Wein, Mr, Leslic; Ihr sagtet vor demDiner, burleskes Griechisch sep kein Wissenszweig, mit demman heut zu Tage viel ansrichte» könne. Darf ich fragen,Sir, welchem anderen Ihr besondere Macht zntraut?"
Randal (lakonisch), — „Praktischer Kcnntniß,"
Pfarrer. — „Wessen?"
Randal. — „Des Menschen,"
Pfarrer (offen), — „Ich glaube selbst auch, daß, vomweltlichen Gesichtspunkt ans betrachtet, dies die nützlichsteArt Kenntniß ist. Aber wie erwirbt man sic? Sind anchBücher dazu behülflich?"
Randal, — „Je nachdem man sie liest, sind sie för-derlich oder nachtheilig,"
Pfarrer, — „lind wie muß man sic lesen, um denerwünschten Nutzen daraus zu ziehen?"
Randal. — „Man habe beider Lektüre stets das, waszu Macht führt, im Auge,"